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Dienstag, 02. Juni 2009 - 06:44
NameFitje Fuchs
OrtHinter den 7 Bergen
KommentarNur mal am Rande. Evtl. wäre es sinnvoll die Beiträge, gerade die Polizeibreichte, auf Sinn und Verstand zu prüfen. Als Beispiel dient der Bericht der PI Esa "Trunkenheistfahrten" vom 29.05.2009. Sinn und Verstand anscheinend komplett über Bord geworfen. Der Text könnte von einem 5 Jährigen stammen.

naja trotzdem nette Seite.

Was ich damit sagen will, weis ich auch noch nicht.

Dienstag, 05. Mai 2009 - 17:41
NameEgon Weihs
OrtBremen
KommentarHallo Eisenach,wir besuchen ca. 1-2mal im Jahr Eisenach und sind begeistert.Leider gibt es auf den marktplatz einige unschöne Dinge, die immer wieder stoerend wirken.
!. die Bushaltestelle mit Zahlautomaten sind eine Zumutung an haesslichkeit.
2.Die Telefonverterkasten, ebenso die Postverteilungskaesten geben ein Schreckliches Bild in Ihrer schoenen Stadt ab. Man kann sicher mit geringen Finanzmitteln und Arbeitseinsatz diese haesslichenPunkte kaschieren.Ausserdem fehlen Baenke auf d. Marktplatz-damit man das Schoene geniessen kann.
Noch eine Sache ist mir einige male negativ passiert,und zwar,F Buergersteig vor dem Steigenberger Hotel. Es stehen oft Gaeste des Hauses vor dem Hotel (gutes Outfit aber schlechtes Benehmen) machten wiederholt kein Platz, man musste die Fahrbahn benutzen. War auch der Ausspruch eines der Angesprochenen ( juppis ). Das musste ich einmal loswerden. Wir kommen aber trotzdem wieder. Wir gruessen Eisenach. EW.

Sonntag, 16. November 2008 - 21:28
NameTrucker
OrtEisenach
KommentarSehr wohl quellen die Straßen über. Von LKW's UND PKW's. Wegen sinnfreier Flexibilität fahren unzählige Leute sinnfreie Strecken. Und das versüst das Leben keineswegs. Und LKW's lohnen - vor allem für die Umwelt - nur auf Strecken von maximal 100 km. Der Rest gehört auf die Schiene. Anderes versüst nicht, sondern macht Umwelt und Menschen Kaputt. Leider ist Umweltschutz in dieser Gesellschaft nicht wirklich vorhanden, es sei denn, sie dient als Verkaufsargument.

Abgesehen davon:

DAS ist ein Gästebuch. Etwa 10 cm links von der Stelle, die Sie gerade Lesen, befindet sich ein Link zu einem Forum.....

Sonntag, 09. November 2008 - 01:56
NameAndreas Liebetrau
OrtESA
KommentarFalsch Herr Zimmermann,

die Strassen quellen nicht über wegen dem Schwerverkehr (der nebenbei geschrieben, auch Ihnen ein süßes und angenehmes Leben beschert), sondern wegen der Pkw - Flut.
Ich gebe es zu: Auch ich trage dazu bei, indem ich täglich die Strecke ESA - MHL und zurück befahre.

Die Lkw die mir auf dieser Strecke begegnen, kann man an einer Hand abzählen, ganz im Gegenteil zum Pkw - Verkehr.
Bestes Beispiel ist die Gemeinde Mihla: die Einwohner verteufeln den Schwerverkehr, fahren aber wegen jeder Tüte Zucker mit Ihren Pkw zu REWE.

Wie heißt es so schön: Wasser predigen und Sekt saufen!

Dienstag, 04. November 2008 - 13:24
NameStefan Zimmermann
OrtEisenach
KommentarLeserbrief zum Beitrag:
"Gleichbehandlung gefordert - Die Mitglieder des Landesverbandes Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV) e.V. fordern..."


Die Straßen quellen über vor lauter LKW & Kleintransporter: aber das Thüringer Verkehrgewerbe haucht seinen letzten Atemzug.

Ein verspäteter Halloweenscherz!? ...mitnichten - eher eine Strategie des Jammerns & des Leidens. Doch es sind nicht die Jammernden, die Mitglieder des Landesverbandes Thüringen des Verkehrsgewerbes (LTV), die hier leiden, sondern die gesamte Leserschaft, die Woche für Woche die Weltuntergangsszenarien der ach so überbelasteten Verkehrsunternehmen vorgesetzt bekommt. Mit solch schlechten - weil einseitigen - Artikeln disqualifiziert sich eisenachonline.de als Informationsquelle nachhaltig! Die parteiische "Berichterstattung" zu diesem Thema in den letzten Wochen sticht selbst dem Leseschwächsten sofort ins Auge. Meinungsäußerungen sollten auch erkennbar als solche gekennzeichnet werden! Von einer unabhängigen Berichterstattung kann hier wohl kaum mehr die Rede sein, "Herr Journalist". Mit dem simplen übernehmen vorgefertigter Polemik dieses Interessenverbandes missachten Sie primitivste Grundsätze eines unabhängigen & glaubwürdigen Journalismus ...haben Sie schon mal darüber nachgedacht, ob es nicht besser wäre, in die PR- oder Werbebranche zu wechseln?

MfG
Stefan Zimmermann
(ein enttäuschter Nutzer dieses Portals)

Montag, 28. Juli 2008 - 12:47
NameMacher
OrtEisenach
KommentarAudi A6 3.0 TDI
Schadensgutachten der Versicherung ( von Herrn Kaiser ;-) )
Ganz normale vom entgegenkommenten Verkehr aufgewirbelte Splitt-Steinchen.

Sonntag, 27. Juli 2008 - 08:53
NameJim
OrtEisenach
KommentarWas waren das für große Split-Steine und was war das für ein besonderer Lack, den Ihr Auto besitzt? 2600 Euro sind wohl etwas, sagen wir übertrieben?

Unfallverursacher und Alkoholsünder sollten klar stärker verurteilt werden. Aber mittels Öffentlichungsmachung der persönlichen Daten? Das ist aber weit hergeholt. Es gibt auch viel mehr Verkehrssünder, als man meint. Ich denke da Blinkmuffel, übertrieben Tiefergelegte Autos, Autos mit Sinnlos bunten Lichtern, Auto mit Autoradios, die heller als ein H4-Scheinwerfer leuchten. Allein da geht es los.

Die Sache mit dem Selber zahlen:
Im Grunde ist das schon heute so. Denn die haftendene Versicherung wird sich das Geld bei Vorsatz und Alk zurückholen. Ganz ohne Versicherung gehts aber nicht. In Zeiten von Dumping-"Löhnen" und Harz-4 werden sonst die meisten Geschädigten auf ihren Kosten sitzen bleiben.

Im Übrigen ist dies ein Gästebuch. Für Diskussionen und Anmerkungen, wie sie es tun, gibt es einen Mausklick weiter ein Forum. Verstöße Ihrer Art werden auf anderen Seiten mit der Löschung aller Kommentare und im Schlimmsten FAll mit der Zugangslöschung beststraft. Bei Auftreten dieses Verhaltens (Diskussionen im Gästebuch)spricht man von Spam. Bei einer größeren Menge Spam wird in anderen Ländern wie der BRD oft eine hohe Strafe fällig, wenn der betroffene Internet-Betreiber eine Anzeige erhebt.

Montag, 21. Juli 2008 - 10:51
NameMaher
OrtEisenach
KommentarZur Sache mit dem Pfad ( anderst kann man den Zustand dieser sch.... Straße nicht bezeichnen) zwischen EA und Mihla. Die Rollsplittaktion ist ja wohl ein ganz schlechter Beitrag zur Verkehrssicherheit ( hat aber mit Sicherheit ein Juristischesnachpiel-allein an meinem Auto 2600€ Sachschaden wegen Steinschlag). Das wird ein Spaß, die Polizei war auch nicht gerade begeistert als ich Sie um 4.35 Uhr morgens anrief. Naja zurück zum Thema.
Wenn Leute die schwere Unfälle verursachen mal richtg ( auch von der Örtlichen Presse begleitet )verurteilt würden und dann mit Namen und Tat bekannt würden,würde es etwas anders auf unsern Straßen aussehen. Verursacher eines schweren Uafalles ( gerade im Alk. ), sollten den Schaden ohne Versicherung zu 100% selber Zahlen ( andere Länder kennen es gar nicht anderst ), genau wie Raser.
Unfälle passiern im Öffentlichen Bereichen des Lebens, also Namen, Schadenshöhe und Schuld öffentlich machen.
Wäre mal gespannt wie oft es dann noch knallt.

Erwin Macher

Samstag, 12. Juli 2008 - 21:32
NameKarin
OrtEisenach
KommentarSuper Seite,ich lese Sie täglich

Sonntag, 06. Juli 2008 - 15:19
NameUwe Schenke
Ort99817 Eisenach
KommentarSehr geehrte Redaktion,

unsere Familie wendet sich an Sie, auch weil wir Betroffene - vier von uns arbeiten im Gastgewerbe - des Nichtraucherschutzgesetzes sind.
Das zum 01. Juli in Kraft getretene Nichtraucherschutzgesetz treibt nicht nur Betreiber von Ein-Raum-Gaststätten in den Ruin sondern sorgt darüber hinaus für Sicherheitsprobleme an Schulen und in Jugendfreizeiteinrichtungen. Es werden Gäste in den Kneipen wegbleiben, die keine gesonderten Raucherbereiche abtrennen können. Jugendliche in Berufsschulen und Jugendclubs werden auch weiterhin den Straßenrand aufsuchen müssen, um Rauchen zu können. Sozialarbeiter und Lehrer werden auch weiterhin nicht kontrollieren können, ob rauchende Jugendliche bereits 18 Jahre alt sind. Einmal mehr versagt die Große Koalition von CDU und SPD im Bundestag und Bundesrat bei der Lösung großer Probleme. Stattdessen werden das Landesverfassungsgericht und das Bundesverfassungsgericht darüber entscheiden müssen, wie die Existenzrechte von Wirten vor weiteren Verbotsorgien geschützt werden können. In drei Bundesländern haben die Gerichte das Rauchen in Ein-Raum-Kneipen bereits wieder erlaubt. Da die Einraumkneipen keine Möglichkeiten haben, um ein separates Raucherzimmer einzurichten, fordert die Mehrheit der Kneiper ein Wahlrecht. Wir wollen selber bestimmen, ob in unserer Kneipe geraucht werden darf oder nicht und eine Kennzeichnungspflicht ist unserer Ansicht nach immer noch besser als ein Verbot. Nach einer internen Umfrage unserer Familie in den letzten Wochen findet auch über die Hälfte der Gäste (70 Prozent) das Rauchverbot schlecht. Das Rauchverbot stelle gerade für die kleinen Betriebe eine Verletzung der Berufsfreiheit und des Eigentumsrechts dar.
Seit 01.Juni wird bereits in den Gaststätten und Kaffees im Marktkauf das Nichtrauchergesetz umgesetzt.
Sie sind zum Teil jetzt schon finanziell betroffen und können sich nicht währen.
Mit freundlichem Gruß
Familie Uwe Schenke
Gez. im Namen: Kerstin, Oliver, Rainer und Nancy
99817 Eisenach, An der Grenzhecke 36

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