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| Name | Maher |
| Ort | Eisenach |
| Kommentar | Zur Sache mit dem Pfad ( anderst kann man den Zustand dieser sch.... Straße nicht bezeichnen) zwischen EA und Mihla. Die Rollsplittaktion ist ja wohl ein ganz schlechter Beitrag zur Verkehrssicherheit ( hat aber mit Sicherheit ein Juristischesnachpiel-allein an meinem Auto 2600€ Sachschaden wegen Steinschlag). Das wird ein Spaß, die Polizei war auch nicht gerade begeistert als ich Sie um 4.35 Uhr morgens anrief. Naja zurück zum Thema.
Wenn Leute die schwere Unfälle verursachen mal richtg ( auch von der Örtlichen Presse begleitet )verurteilt würden und dann mit Namen und Tat bekannt würden,würde es etwas anders auf unsern Straßen aussehen. Verursacher eines schweren Uafalles ( gerade im Alk. ), sollten den Schaden ohne Versicherung zu 100% selber Zahlen ( andere Länder kennen es gar nicht anderst ), genau wie Raser.
Unfälle passiern im Öffentlichen Bereichen des Lebens, also Namen, Schadenshöhe und Schuld öffentlich machen.
Wäre mal gespannt wie oft es dann noch knallt.
Erwin Macher
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| Name | Karin |
| Ort | Eisenach |
| Kommentar | Super Seite,ich lese Sie täglich
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| Name | Uwe Schenke |
| Ort | 99817 Eisenach |
| Kommentar | Sehr geehrte Redaktion,
unsere Familie wendet sich an Sie, auch weil wir Betroffene - vier von uns arbeiten im Gastgewerbe - des Nichtraucherschutzgesetzes sind.
Das zum 01. Juli in Kraft getretene Nichtraucherschutzgesetz treibt nicht nur Betreiber von Ein-Raum-Gaststätten in den Ruin sondern sorgt darüber hinaus für Sicherheitsprobleme an Schulen und in Jugendfreizeiteinrichtungen. Es werden Gäste in den Kneipen wegbleiben, die keine gesonderten Raucherbereiche abtrennen können. Jugendliche in Berufsschulen und Jugendclubs werden auch weiterhin den Straßenrand aufsuchen müssen, um Rauchen zu können. Sozialarbeiter und Lehrer werden auch weiterhin nicht kontrollieren können, ob rauchende Jugendliche bereits 18 Jahre alt sind. Einmal mehr versagt die Große Koalition von CDU und SPD im Bundestag und Bundesrat bei der Lösung großer Probleme. Stattdessen werden das Landesverfassungsgericht und das Bundesverfassungsgericht darüber entscheiden müssen, wie die Existenzrechte von Wirten vor weiteren Verbotsorgien geschützt werden können. In drei Bundesländern haben die Gerichte das Rauchen in Ein-Raum-Kneipen bereits wieder erlaubt. Da die Einraumkneipen keine Möglichkeiten haben, um ein separates Raucherzimmer einzurichten, fordert die Mehrheit der Kneiper ein Wahlrecht. Wir wollen selber bestimmen, ob in unserer Kneipe geraucht werden darf oder nicht und eine Kennzeichnungspflicht ist unserer Ansicht nach immer noch besser als ein Verbot. Nach einer internen Umfrage unserer Familie in den letzten Wochen findet auch über die Hälfte der Gäste (70 Prozent) das Rauchverbot schlecht. Das Rauchverbot stelle gerade für die kleinen Betriebe eine Verletzung der Berufsfreiheit und des Eigentumsrechts dar.
Seit 01.Juni wird bereits in den Gaststätten und Kaffees im Marktkauf das Nichtrauchergesetz umgesetzt.
Sie sind zum Teil jetzt schon finanziell betroffen und können sich nicht währen.
Mit freundlichem Gruß
Familie Uwe Schenke
Gez. im Namen: Kerstin, Oliver, Rainer und Nancy
99817 Eisenach, An der Grenzhecke 36
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| Name | Peter |
| Ort | Eisenach |
| Kommentar | @unfassbar:
Es liegt wohl eher an den sich überschätzenden Kraftfahrern die leider auch mit ihrer Fahrweise immer wieder auch unschuldige Vekehrsteilnehmer bedrohen.
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| Name | Wartburg-Ensemble e.V. |
| Ort | Eisenach |
| Kommentar | Tipp:
Am Sonntag, den 6. Juli 2008 ab 14.30 Uhr zeigt das Wartburg-Ensemble sein buntes Programm "BRÜCKEN SCHLAGEN" (Tanz, Gesang und Akrobatik) in der Wandelhalle. Bei hoffentlich schönem Wetter ist für gute Unterhaltung und das leibliche Wohl gesorgt. Als Gast singt der Unterstufenchor des Ernst-Abbe-Gymnasiums.
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| Name | huber |
| Kommentar | das mit herrn beichler, ist bekannt, trotzdem wenn es der redakteur nicht hinbekommt auch mal von anderen interessanten sachen zu berichten (rock`n roll night?) zweifel ich an seiner kompetenz in redaktionallen fragen
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| Name | Unfassbar |
| Ort | Mihla |
| Kommentar | Woche für woche das gleiche auf dem Abschnitt zwischen Mihla und Eisenach. Ein Unfall nach dem anderen, erst gestern wieder 2 an der Zahl mit tragischem Ausgang. Liegt es eventuell auch an der Polizei die dort keine Präsenz mehr zeigt, die Sie aber in der Zeitung immer ankündigt oder an den Vollidoten die dort beschlossen haben durch wegschneiden der Bäume und Sträucher in einigen Kurven und Streckenabschnittn ein Raserparadies zu gestalten?
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| Name | Karo |
| Kommentar | @ Macher und Huber, es ist ja auch kein Wunder, dass man hier immer wieder vom THW liest. Herr Beichler, der die Artikel verfasst, ist selbst beim THW engagiert.
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| Name | Julia |
| Kommentar | Es war ja mal wieder ein Witz, als am Freitag Abend die Geschäfte in der Innenstadt bis 24 Uhr geöffnet haben sollten, einige Läden schon 22 Uhr zu machten oder welche erst gar nicht aufmachten. Irgendwie ist es immer wieder das gleiche,,,sehr typisch für Eisenach.Mit der Organisation und Flexibilität habert es noch ganz gewaltig !!!Ich selbst finde es schön wenn die Geschäfte länger aufhaben, aber man hat keinen Bock wenn ein Laden auf hat und der nächste ZU !!!Das macht echt keinen Spaß !!!!
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| Name | wahlmünchner |
| Kommentar | ich finde die seite gut, auch wenn trittbrettnöler huber da etwas verpeilt hat :-)
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