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Hirte unterstützt Wettbewerb "Waldgebiet des Jahres"
für die Region und wertschätzt die Arbeit des Forstes
Fr 15.06.2012 11:19
 Hirte: "Hohe Wertschätzung der Forstarbeit durch zahlreiche Klicks"
Eisenach - Dem Aufruf des Bundes Deutscher Forstleute, sich an der Abstimmung zum Waldgebiet des Jahres 2013 zu beteiligen, folgt der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte gern.
Hirte unterstützt die Bewerbung des Waldgebietes zwischen Wartburg und Alexanderturm bei Ruhla und bittet um rege Teilnahme. "Es ist wichtig, dass wir die Bewohner der Region zur Teilnahme an einer solchen Abstimmung begeistern. Das Waldgebiet zwischen Wartburg und Alexanderturm ist eines der Schönsten im gesamten Freistaat. Dies ist auch das Resultat verantwortungsvoller Arbeit mehrerer Förstergenerationen, die heute vom örtlichen Forstamt fortgeführt wird. Gerade nach dem Sturmtief "Kyrill" im Jahr 2007 hat der Forst bemerkenswerte Arbeit geleistet", betont Hirte und wirbt um Unterstützung der Thüringer Bewerbung. Ab-gestimmt werden kann bis zum 15. August 2012 unter www.waldgebiet-des-jahres.de.

Erst vor wenigen Tagen machte sich Hirte selbst ein Bild von den zahlreichen Aktivitäten des zuständigen Forstamtes Marksuhl. Gemeinsam mit Forstamtsleiter Ansgar Pape, einigen Mitarbeitern des Forstamtes, dem Landtagsabgeordneten Gustav Bergemann, dem Ruhlaer Bürgermeister Mario Henning (beide CDU) und Interessierten besuchten sie den Rennsteig und einen Teil des Ruhlaer Wanderwegenetzes. Ausgangspunkt der Besichtigung war die Anfrage einer Gymnastikgruppe aus Ruhla. Bei einem Besuch im Reichstag hatte die Gruppe den Zustand der Wanderwege rund um Ruhla kritisiert. Nach der Besichtigung revidierten die Vertreter der Gymnastikgruppe ihre Ansichten und zollten den Bemühungen des Forstamtes hohen Respekt. Forstamtsleiter Pape betonte zudem, dass er dankbar für jeden Hinweis aus der Bevölkerung und die Verständigung mit den Menschen vor Ort ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit sei.

"Der Forst muss heutzutage viele verschiedene Interessen berücksichtigen und diese im Einklang mit der Natur bewerkstelligen. So werden der Staatswald nachhaltig bewirtschaftet, die Wanderwege für den Tourismus nach einer notwendigen Maßnahme wieder hergestellt, die Sicherheit der Wanderer gewährleistet und durch den Verkauf des Holzeinschlages zu-dem noch wirtschaftlich gearbeitet. Bei einer solch vielfältigen Aufgabenstaffelung hat das Forstamt Marksuhl stets das nötige Fingerspitzengefühl gezeigt und seine Aufgaben auf einem hohen Niveau durchgeführt. Diese Arbeit sollten die Menschen der Region mit den wenigen Klicks im Rahmen des Wettbewerbs anerkennen", honoriert Hirte die Arbeit des Forstes. (pm/chi/rbr)

V.i.S.d.P.: Rainer Beichler