WartburgkreisOnline Logo
WartburgkreisOnline LogoWellness und BeautyloungeWartburg-SparkasseCOSMO D&V GmbHFenster- und Türenstudio
Anzeigen
  HomeEcke  MarktplatzEcke  LifestyleEcke  InformationEcke  KulturEcke  SozialesEcke  SportEcke  TourismusEcke  NachrichtenEcke
 Anzeigen 
Archiv
 Archiv 
Automarkt
 Auto-
markt
 
e-Cards
 e-Cards 
Karte
 Karte 
Unterkünfte
 Unter-
künfte
 
Stress am Steuer erhöht Unfallrisiko
Mi 04.04.2012 14:30
 Das kommende Osterwochenende nutzen viele für einen Kurzurlaub. Verkehrspsychologen warnen davor, sich nach hektischer Reisevorbereitung gestresst hinters Steuer zu setzen.
Erfurt - «Wer womöglich genervt von der Arbeit nach Hause kommt, schnell ein paar Sachen packt, die Familie schnappt und sich Hals über Kopf mit dem Auto auf den Weg macht, setzt sich unnötigen Stress aus», sagt Dr. Don DeVol, Verkehrspsychologe des TÜV Thüringen. «Wenn dann an der nächsten Tankstelle noch der Ärger über hohe Benzinpreise hoch kocht oder die Fahrt im ersten Stau zum Erliegen kommt, liegen die Nerven bei vielen Autofahrern blank», so DeVol. In diesem Fall reicht oftmals nur ein Wort von der Beifahrerseite oder der Rückbank und das Fass ist am Überlaufen. Der Verkehrspsychologe weiß, dass eine derartige psychische Stresssituation die Fahrtüchtigkeit einschränkt und damit eine erhöhte Fehlerquote vorprogrammiert ist. Im schlimmsten Fall endet dann der Ostertrip in einem Unfall.

Gerade Kurzurlaube bereiten Wenigfahrern Schwierigkeiten, da sie ihren gewohnten Tagesrhythmus unterbrechen. «Wer sich in dieser Situation übermüdet oder überanstrengt hinters Steuer setzt, riskiert die Gewalt über sein Fahrzeug zu verlieren. Sekundenschlaf und Konzentrationsschwäche sind immer wieder Unfallursache im Urlaubsreiseverkehr», meint der Verkehrspsychologe.

Der Tipp des Verkehrsexperten ist, möglichst ausgeruht und mit Zeitpuffer die Fahrt anzutreten. Zu einer guten Reisevorbereitung gehört es, wichtige Papiere, wie Pass, Personalausweis und Führerschein bereitzuhalten. Bei Auslandsreisen, Versicherungsunterlagen nicht vergessen. Autofahrer sollten sich im Vorfeld informieren, welche Vorschriften im jeweiligen Reiseland gelten. Eine vergessene Warnweste oder zu hohes Tempo können die Urlaubskasse im Ausland empfindlich belasten. Um mögliche Staus umfahren zu können, sollte die Reiseroute mit Alternativstrecken geplant werden. Navigationsgeräte sind heutzutage hilfreiche Reisebegleiter, die eine stressfreie Fahrt ermöglichen. Um sich einen Überblick zu verschaffen, kann ein Blick in die gute alte Karte im Vorfeld nicht schaden. Vor Reiseantritt sollten Autofahrer auf Stauwarnungen im Radio oder Internet achten. Wer seine Abfahrtszeit nicht in die Hauptverkehrszeit legt, vermeidet von vorneherein unnötige Standzeiten.

Der TÜV Thüringen, als Mitglied im Verband der TÜV e.V. (VdTÜV), unterstützt die EU-Charta für Straßenverkehrssicherheit «25000 Leben retten». (pm/tuev/rbr)

V.i.S.d.P.: Rainer Beichler

Wie bewerten Sie die redaktionelle
Qualität des Artikels?

sehr gut


neutral


sehr schlecht
sehr gutsehr schlecht
12345
1 Bewertung
Anzeige ab 5 Bewertungen

Hinweise:


E-Mail-Adresse: (Falls Antwort erwünscht)


Bunte Frühlingswerkstatt in der Grundschule Eisenach-Neuenhof
Adel Tawil im Wartburg-Radio 96,5
Der souveräne Meister und Aufsteiger kommt
Name für erste Damensauna Thüringens gesucht
Tag der erneuerbaren Energien - Ökostromerzeugung in Thüringen
Vermisster Thomas Höfner ist wieder da
Sitzung des Ortsteilrates Neuenhof-Hörschel
Der dreimillionste Eisenacher
Bergwacht rettete verunfallte Frau vom Hörselberg
Rotaract hilft Leben retten - Knochenmark- und Stammzellspender gesucht
Max und Moritz
Mehr Entlastung für pflegende Angehörige
Jürgen Jansen kandidiert wieder zur Ortsbürgermeisterwahl in Hötzelsroda
Südthüringer Handwerk weiterhin auf Wachstumskurs
Geistliches Wort zum Osterfest von Landesbischöfin Ilse Junkermann
Kevin ganz oben!
Knapp 1,9 Millionen wahlberechtigte Thüringer zur Europawahl am 25. Mai 2014
Frühling im Hainich lockt Touristen in die Welterberegion
Geänderte Handelstage auf dem Markt
Befragungen zu öffentlicher Mobilität beginnen
Handball-Trainer waren die besten Kicker