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Alkohol und Drogenkontrollen
Gut Lachen -  alles in OrdnungMo 08.02.2010 18:03
Gut Lachen - alles in Ordnung
 In der Nacht von Freitag auf den Samstag führte die Polizeiinspektion Eisenach. Alkohol- und Drogenkontrollen in der Stadt Eisenach, als auch im nördlichen Wartburgkreis durch. Die eingesetzten 25 Polizeibeamten stellten hierbei unter anderem zwei Trunkenheitsfahrten, sowie einen Fahrzeugführer unter dem Einfluss von Drogen im Straßenverkehr fest.
Eisenach - Die Eisenacher Beamten wurden dabei von Polizeibeamten aus der Zentrale in Gotha unterstützt. Dabei waren auch Polizeihunde, die u.a. auf Rauschgiftsuche ausgebildet waren.
Diese Kontrolle erfolgte in einer Sicherheitskooperation Hessen-Thüringen. Die hessischen Polizisten waren im Bereich Gerstungen und Philippsthal unterwegs.
Es wurden drei Kontrollstellen in Thüringen eingerichtet. Zwei davon im Stadtgebiet von Eisenach, OT Stregda, Einfahrt zum MAD, die zweite in der Katharinenstraße und die dritte in der Stadt Berka/Werra.

Nach der Vorstellung dieser Aktion BOB, waren die angesprochenen Fahrer begeistert. Es konnten wieder insgesamt 54 neue BOB-Fahrer für die Aktion alkoholfreies Fahren in dieser Nacht gewonnen werden.

Insgesamt wurden 169 Fahrzeuge kontrolliert, Davon allein 86 in Stregda. In der Katharinenstraße wurde 48 und in Berka/Werra 35 Fahrzeuge.
In Berka/Werra wurden ein 32-Jähriger aus Dippach mit einem Atemalkoholgehalt von 1,23 Promille sowie ein 23-jähriger Fahranfänger aus Berka/W mit 0,92 Promille festgestellt. Beide wurden zur Blutentnahme mitgenommen und der Führerschein vorläufig sichergestellt. In Berka/W hatten drei Fahrer keine Papiere dabei und ein Mängelschein wurde ausgestellt.

In der Katharinenstraße wurde ein 19-jähriger Student aus Jena bei einer Fahrt unter Drogen gestellt. Er hatte vor Fahrtantritt Hasch geraucht.
Auch stellten die Beamten in der Katharinenstraße vier Mal die Erlöschung der Betriebserlaubnis, 6 Gurtmuffel und bei drei Fahrzeugen Mängel fest.
Auch wurde eine Waffe gefunden, dies war aber nur ein Feuerzeug. Transport und Nutzung nur im geschlossen Raum, dies war hier gegeben.

Im Bereich Stregda wurden zwei Pkw-Insassen ohne Gurt festgestellt und drei Fahrzeugführer hatten ihre Fahrzeugpapiere nicht dabei.
Trotz der oben genannten Delikte, verhielt sich der Großteil der Fahrzeugführer vorschriftsmäßig.

Weitere Kontrollen
Neben den Sonderkontrollen erfolgten weitere Kontrollen, bei denen insgesamt 3 weitere Trunkenheitsfahrten und eine Fahrt unter Einwirkung von Drogen beendet werden konnten. Letzteres wurde durch die Polizeibeamten gegen 20.15 Uhr im Bleichrasen festgestellt. In der Verkehrskontrolle fiel den Beamten die merkwürdige Verhaltensweise auf, die sich später als positiv bestätigte.
So wurde gegen 21.45 Uhr, in der Clemensstraße, ein 23 Jahre alter Fahrzeugführer, eines Opel, angehalten. Der Atemalkoholtest ergab einen Vorwert von 1,01 Promille. In der Mosewaldstraße wurde um 02.30 ein 43 Jahre alter Fahrzeugführer einer Verkehrskontrolle unterzogen, bei der sich ein Vorwert von 1,48 Promille ergab. Bei beiden Verkehrsteilnehmern erfolgte im Anschluss die Durchführung einer Blutentnahme. Gegen 03.06 Uhr wurde eine weitere Trunkenheitsfahrt in der Clemensstraße festgestellt. Der 29 Jahre alte Fahrzeugführer hatte einen Vorwert von 0,88 Promille.

Eine weitere Trunkenheitsfahrt wurde am Samstagabend gegen 21.25 Uhr in der Clemensstraße durch die Polizei festgestellt. Ein Atemalkoholtest bei dem 19-jährigen Fahranfänger und Führer eines Ford Fiesta ergab zu diesem Zeitpunkt einen Wert 0,5 Promille.
In den Fällen des Fahrens unter Alkohol erfolgte die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens. Bei einem Fahrzeugführer erfolgte die sofortige Einziehung des Führerscheines.

Bei den verstärkten Verkehrskontrollen der Polizei im Bereich der Clemensstraße/Heinrichstraße wurden nicht nur drei Trunkenheitsfahrten festgestellt. Insbesondere musste festgestellt werden, dass eine große Anzahl der Verkehrsteilnehmer sich über die Verkehrsanordnung des Stoppschilds hinwegsetzt. So wurden von Freitag bis zum Sonntagmorgen insgesamt 68 Fahrzeugführer bei der Missachtung des Verkehrszeichens «STOP» festgestellt. Was an der Einmündung Clemensstraße/ Altstadtstraße sogar zusätzlich groß auf die Straße aufgebracht wurde. Zu beachten ist, dass die Missachtung des Verkehrszeichen häufig ursächlich ist für Verkehrsunfälle in diesem Bereich. (eol/rbr)

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Zum Glück nur einen Feuerzeug - aben wenn??

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