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Schloss Elisabethenburg, Museumscafé, Meiningen - Zweiter Brunch – zweites Thema.

Im Mittelpunkt steht neben den kulinarischen Besonderheiten eine Führung durch die Ausstellung zu Herzog Georg I. mit Andrea Jakob, Meininger Museen.

Karten nur im Vorverkauf 03693 881036
19,– EUR (Getränke extra)

Meininger Museen/Schloss Elisabethenburg
Schlossplatz 1
98617 Meiningen
Tel. 03693/503641
Fax 03693/503644
E-Mail: service@meiningermuseen.de
Internet: www.meiningermuseen.de

Öffnungszeiten:
Schloss und Theatermuseum: Di-So 10-18 Uhr
Baumbachhaus: Di-Fr 10-12 u. 13-18 Uhr, Sa, So 14-18 Uhr
Multihalle, Meiningen - Wer kennt ihn nicht, den naseweisen, manchmal frechen und etwas vorlauten Kobold Pittiplatsch, der von sich behauptet immer liiiiii….eb zu sein?
Generationen von Fernsehkiekern sind schon mit diesem Frechdachs aufgewachsen.
Mit einem ausrangierten Eisenbahnwaggon, der nicht mit Dampf, sondern durch Musik angetrieben wird, fährt er mit seinen Freunden kreuz und quer durch den Märchenwald.

Mit dabei ist natürlich auch Pittis allerbeste Freundin Schnatterinchen. Herr Fuchs und Frau Elster streiten sich im Zugabteil um einen Fensterplatz. Mauz & Hoppel singen ihr alt bekanntes Wald- und Wiesenlied und Moppi lernt das Einmaleins. Besonders viel Mut muss Pittiplatsch beweisen, um eine böse Hexe zu besiegen.

Die Frösche vom Schwanenteich quaken im Konzert und Mischka kündigt als Conferenciér die neuesten Trick aus Schnatterinchens Zauberschule an.

Gespielt werden die einzelnen Szenen mit den Original Fernsehfiguren und den Puppenspielern des Pittiplatsch Ensembles.

Pitti hatte 1962 sein Fernsehdebüt. Nach nur 2 Folgen kam schon das Aus für den kleinen Kobold. Pädagogen beschwerten sich über seine kessen Sprüche und befürchteten, er könne die Kinder damit anstecken. Doch die Zuschauer protestierten gegen die Absetzung. Autoren entschärften daraufhin die Texte und für Pittiplatsch ging der Vorhang wieder auf. Zur Freude Vieler sind die Geschichten auch noch heute regelmäßig beim „Sandmännchen“ zu sehen.

Die Fangemeinde wird immer größer. Gastspiele finden vom Rhein bis zur Oder statt und Fanpost kommt jetzt sogar schon aus allen Teilen dieser Erde.

Kartenvorverkauf:
Tourist-Information
Markt 14
98617 Meiningen
Tel. 03693/44650
Fax 03693/446544
E-Mail: tourist.info@meiningen.de
www.meiningen.de
Mo-Fr 10:00-18:00
Sa, feiertags 10:00-15:00
So (Mai -Sept.) 10:00-15:00
Hotel "Schlundhaus", Meiningen - Frau Holle leibhaftig erzählt in Meiningen Märchen und Sagen und wenn sie danach vom Balkon des Meininger Schlundhauses die Betten schüttelt, dann schneit es sogar.

Für Kinder ab 4 Jahre


Stadt Meiningen Kulturreferat
Markt 14
98617 Meiningen
Tel. 03693/454650
Fax: 03693/454656
E-Mail: kultur@meiningen.de
Hildburghausen - In ihrem 90-minütigen Konzert präsentieren die 10 Sängerinnen eine Show, die sowohl klassischen Sopran, als auch ein ABBA-Medley und Rock-Klassiker a la Joe Cocker und Tina Turner bis hin zur Grandezza der italienischen Oper beinhaltet.

Tickets & Informationen in der Touristinformation Hildburghausen(im historischen Rathaus)
Markt 25
98646 Hildburghausen

Fon: (0 36 85) 4 05 83
Fax: (0 36 85) 40 58 40
tourist-info@hildburghausen.de
Meininger Theater, Großes Haus - Einer der größten Abenteuerromane Jules Vernes feiert sein Comeback: Als Musical-Uraufführung im Landestheater Eisenach. Begeben Sie sich mit Kapitän Nemo, seinem Boot „Nautilus“ und dem waghalsigen Harpunier Ned auf eine 20.000 Meilen lange Reise in die Unterwelt – in das düstere Schattenreich des Meeres und zurück!

Der Hamburger Jan Dvor?ák ist der Komponist dieser fantastischen Abenteuer-Bühnenshow, die mit packenden Songs und einem prächtigen Unterwasser-Bühnenbild zu den Musical-Highlights des Jahres zählt! Großes Ausstattungstheater mit hochkarätigen Darstellern, Ballett, Chor, Band und Live-Orchester! In mitreißenden Songs und fesselnden Szenen ist vom Kampf mit der Riesenkrake bis zu Neds Flucht mit der Tochter des Kapitäns eine Geschichte voller Abenteuer, dunkler Geheimnisse und großer Gefühle zu erleben.

Als Regisseur konnte der Musiktheater- und Show-Spezialist Thomas Fiedler gewonnen werden, die Ausstattung übernahm José Luna, der bereits mehrere Preise für Bühnenbilder gewonnen hat. Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Carlos Domínguez-Nieto / Roberto Fabbroni, für die Choreographie zeichnet der einstige Forsythe-Tänzer und Ballettchef Andris Plucis verantwortlich.
„Ich nenne mich Kapitän Nemo – und Sie sind ab heute Passagiere der Nautilus.“
.
Komposition und Libretto: Jan Dvor?ák, Musikalische Leitung: Carlos Domínguez-Nieto / Roberto Fabbroni, Regie: Thomas Fiedler, Choreographie: Andris Plucis, Ausstattung: José Eduardo Luna Zankoff

Kapitän Nemo: Michael Flöth, Professor Aronnax, Zoologe: Frank Felicetti, Ned Land, Harpunier: Frank Valet, Suri, Tochter des Kapitäns: Magdalena Ganter, Conseil, Diener von Aronnax: Alexander Beisel, Mamsell: Elke Hartmann, Maat: Susanne Mayer, Offizier: Wolfgang Reicher, 1. Französin: Sophie Pompe, 2. Französin: Jannike Schubert, Schattenspieler: Patrick Jech, Passagiere und Besatzung von Oceanliner und Nautilus: Mar Ameller / Habid Badillo / Michael Brieske / Margie Coenen-Oosten / Monika Dehler / Maximilian Diedrich / Julia Grunwald / Johann Hebert / Sven Gettkant / Lea Hladka / Shuten Inada / Rai-Hilmar Kirchner / Nikolay Korobko / Emi Kuzuoka / Nao Omi / Jens-Uwe Richter / Sofia Romano / Ramona Savu-Seeck / Frederic Schötschel / u.a.

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
Bernhardstraße 5
98617 Meiningen
Tel. 03693/4510
Fax 03693/451301
E-Mail: kasse@das-meininger-theater.de
Internet: www.das-meininger-theater.de
Meininger Theater, Großes Haus - „Schwanensee” ist das beliebteste aller klassischen Ballette. Es war vor „Dornröschen“ und „Nussknacker“ Tschaikowskys erste Ballettkomposition.
Seit Gluck, Beethoven oder Adolphe Adam hatte sich fast ein halbes Jahrhundert lang kein bedeutender Komponist dem Ballett zugewandt. Mit Tschaikowsky wurde erstmals wieder große Musik für den Tanz entworfen. Den humanistischen Grundideen des Librettos folgend schuf Tschaikowsky ein Werk, das bis heute die Kraft der Hoffnung, die Kraft zur Überwindung schier unzubewältigender Krisen darstellt.

Das auf deutsche Märchenmotive zurückgehende Libretto vermittelt als Grundgedanke die Überwindung des Bösen durch die Liebe freier Menschen, den Triumph des Guten im Leben der Menschen als Sieg über Intrigen, Kleinmut, Angst und Hoffnungslosigkeit. Die Charakterentwicklung des Prinzen und die Gestaltung der Doppelrolle der Odette und Odile gehören zu den anspruchsvollen Aufgaben für einen Choreografen.

Gerade dies hat den Eisenacher Ballettchef Andris Plucis und den Chefdirigenten der Landeskapelle Eisenach Carlos Domínguez-Nieto herausgefordert, ein so großes Werk wie Tschaikowskys „Schwanensee” szenisch und musikalisch zu bearbeiten.

Die Vorstellungen am Meininger Theater werden von der Meininger Hofkapelle unter Leitung von GMD Philippe Bach gespielt.


Musikalische Leitung: Carlos Domínguez-Nieto, Choreographie: Andris Plucis, Bühnenbild: Christian Rinke, Kostüme: Danielle Jost

Siegfried: Johann Hebert / Nikolay Korobko, weißer Schwan / schwarzer Schwan: Sofia Romano / Margie Coenen-Oosten / Julia Grunwald, Rotbart: Sven Gettkant, Mutter: Ramona Savu-Seeck, Prinzessinnen: Mar Ameller / Lea Hladka / Emi Kuzuoka / Nao Omi, , Ensemble: Mar Ameller / Habid Badillo / Margie Coenen-Oosten / Maximilian Diedrich / Sven Gettkant / Julia Grunwald / Johann Hebert / Lea Hladka / Shuten Inada / Rai-Hilmar Kirchner / Nikolay Korobko / Emi Kuzuoka / Nao Omi / Sofia Romano / Ramona Savu-Seeck / Frederic Schötschel, Landeskapelle Eisenach / Meininger Hofkapelle

Südthüringisches Staatstheater Meiningen
Bernhardstraße 5
98617 Meiningen
Tel. 03693/4510
Fax 03693/451301
E-Mail: kasse@das-meininger-theater.de
Internet: www.das-meininger-theater.de
Eisenach, Georgenbrunnen auf dem Markt - Wir spazieren mit Ihnen durch Tür & Tor und laden Sie herzlich ein zu dieser kostenlosen Erlebnisstadtführung.
Sie dürfen gespannt sein...Lassen Sie sich einfach verführen!
Wir freuen uns auf Sie!
Theatermuseum "Zauberwelt der Kulisse" Meiningen - Präsentation des Bühnenbildes zum 4. Akt der Inszenierung des Meininger Hoftheaters von 1878

Obwohl erst 1878 in den Spielplan aufgenommen, avancierte das „Wintermärchen“ mit 233 Aufführungen nach „Julius Cäsar“ zur erfolgreichsten Einstudierung des Meininger Hoftheaters während der Gastspielreisezeit. Nach einer Idee der Freifrau von Heldburg wurde es „im Renaissancestil sehr frei scenirt, wie ein Mährchen“ auf die Bühne gebracht.

Für die Szenen rund um das Schafschurfest in Böhmen hatten die Brückners nach Herzog Georgs Anweisungen kurzfristig einen neuen Prospekt zu malen, der „einen nach dem Meere zu abfallenden Rasenhügel, mit hochstämmigen alten Kastanienbäumen bestanden, unter deren Laubdach hindurch man das Meer sähe, darstellt“. Davor wurden die bereits angefertigten Kulissenbögen mit dem Haus des Schäfers, einer Laube und vielfältigen Draperien platziert.

Dieses romantische Bühnenbild, das seit vielen Jahrzehnten in den Magazinen schlummert, wollen wir an das Licht der Öffentlichkeit holen und in den Mittelpunkt unserer Präsentation rücken. In bewährter Weise wird ein speziell erarbeitetes Szenenlichtprogramm die Geschichte von Florizel und Perdita erzählen.

Eine kleine Ausstellung mit den Figurinen des Theaterherzogs, Fotos und Kostümen, darunter bisher noch nicht gezeigte, runden die Schau ab.

Eintritt: 3,- EUR

Meininger Museen/Schloss Elisabethenburg
Schlossplatz 1
98617 Meiningen
Tel. 03693/503641
Fax 03693/503644
E-Mail: service@meiningermuseen.de
Internet: www.meiningermuseen.de

Öffnungszeiten:
Schloss und Theatermuseum: Di-So 10-18 Uhr
Baumbachhaus: Di-Fr 10-12 u. 13-18 Uhr, Sa, So 14-18 Uhr
Stadttheater Hildburghausen - Tickets & Informationen in der Touristinformation Hildburghausen(im historischen Rathaus)
Markt 25
98646 Hildburghausen

Fon:(0 36 85) 4 05 83
Fax:(0 36 85) 40 58 40
tourist-info@hildburghausen.de
Tschechische Spezialitäten und Pilsner Urquell
Böhmische Knödel,Gulasch, Märische Spatzen, Topinka, Liwanzen ...
Hildburghausen - Tickets & Informationen in der Touristinformation Hildburghausen(im historischen Rathaus)
Markt 25
98646 Hildburghausen

Fon:(0 36 85) 4 05 83
Fax:(0 36 85) 40 58 40
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Hildburghausen - Tickets & Informationen in der Touristinformation Hildburghausen(im historischen Rathaus)
Markt 25
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Fon:(0 36 85) 4 05 83
Fax:(0 36 85) 40 58 40
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Margarethenkirche - - Vortrag
Wartburg, Eisenach - Wiege des Hochdeutschen

Die Burg ist im volkstümlichen Verständnis so eng mit Luthers Namen verbunden, dass sie häufig und in Anlehnung an das bekannte Kirchenlied als „Lutherburg" bezeichnet wird. Die Stube in der Burgvogtei – authentischer Wohn- und Arbeitsraum des Reformators von Mai 1521 bis März des Folgejahres und seit Jahrhunderten Ziel unzähliger „Pilger“ – darf zugleich als Geburtsstätte der Lutherbibel und unserer modernen Sprache gelten.

Mit einer von Luther handschriftlich kommentierten Vollbibel, Gegenständen aus seinem Besitz sowie einer beachtlichen Reihe von Bildnissen Luthers und seiner Frau, seiner Eltern und Zeitgenossen von Hand und Werkstatt Lucas Cranach d. Ä. halten die Burg und ihr Museum die Erinnerung an ihren einstigen weltberühmten Bewohner aufrecht.


Sonderausstellung:
„Luthers Bilderbiografie“
Die einstigen Reformationszimmer der Wartburg

4. Mai 2012 – 31. März 2013

Den Saal neben der Lutherstube in der Vogtei hatte Großherzog Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach nach 1872 als drei „trauliche Wohngemächer“ herrichten und mit in die Wandverkleidungen eingelassenen Leinwandbildern ausstatten lassen.

„Vier Meister der Weimarer Kunstschule haben sich in die Aufgabe geteilt, das Leben des größten Gastes, den die Wartburg je beherbergte, in Bildern dem Beschauer vorzuführen.“ Entstanden war eine aus 18 Gemälden bestehende, chronologisch angeordnete Bilderbiografie Martin Luthers. Die Autoren waren Weimarer Professoren, der Deutsche Paul Thumann sowie die Belgier Ferdinand Pauwels, Willem Linnig d. J. und Alexandre Struys.

Der mutwilligen Zerstörung historisierender Ausstattungen des 19. Jahrhunderts
fielen auch die Reformationszimmer nach 1952 zum Opfer. Die imposanten Gemälde
selbst blieben zum Glück erhalten, werden erstmals wieder in ihrer Gesamtheit der Öffentlichkeit präsentiert und bilden den Kern der Sonderausstellung, die sich mit dem Lutherbild des romantischen Historismus befasst.

Die Ausstellung ist im Rahmen des Führungs- und Museumsrundganges zu besichtigen.

Öffnungszeiten:
März - Okt. täglich 8:30 – 20:00 Uhr (letzte Führung beginnt 17:00 Uhr)
Nov. - Feb. täglich 9:00 – 17:00 Uhr (letzte Führung beginnt 15:30 Uhr)

Eintrittspreise (Führung): Erwachsene - 8,00 EUR, Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Gruppen ab 25 Personen und Schwerbeschädigte; Kinder unter sechs erhalten freien Eintritt


Informationen:
Wartburg-Stiftung Eisenach
Auf der Wartburg 1
D-99817 Eisenach
Telefon 03691 2500
Telefax 03691 250299
info@wartburg.de
www.wartburg.de